33 Tipps für neue Design-Aufträge – Achtung Designer
Suche
  • Tipps und Anleitungen für Designer, Grafiker & Kreative
  • um sich ein smartes & erfolgreiches Design-Business aufzubauen
Suche Menü

33 Tipps, damit du regelmäßig neue Design-Aufträge bekommst

33 Tipps für neue Design-Aufträge

Welcher Designer wünscht sich das nicht: regelmäßig neue Anfragen für tolle Designprojekte.

Die Realität sieht aber viel zu oft anders aus. Statt neue Anfragen zu beantworten, hangelst du dich durch Ausschreibungen, quälst dich durch die Kaltakquise oder versuchst bei trockenen Netzwerkveranstaltungen neue Kontakte zu knüpfen.

Die gute Nachricht für dich ist, dass es gar nicht so sein muss! Es gibt eine ganze Menge von Maßnahmen die du anwenden kannst, um deine Designleistungen bekannter zu machen und so neue Aufträge zu bekommen.

33 Tipps für neue Design-Aufträge

Dabei sind die Wege ganz verschieden. Einige funktionieren langfristig, andere bringen dir schnell neue Design-Aufträge. Natürlich musst du nicht alle Tipps anwenden. Such dir die Hinweise raus, die gut zu dir und deinem Design-Business passen oder probiere verschiedene Tipps nacheinander aus.

    DEINE POSITIONIERUNG

  1. Finde deine Nische
    Webdesign, Flyer, Logo, Infografiken, Animationen … Wenn du Alles für Alle anbietest, wirst du keinen Erfolg haben. Viel besser und effektiver ist es, wenn du deine Nische findest und dich dort als Experte positionierst.
  2. Kenne deinen Wunschkunden
    Wenn du weißt wer dein Wunschkunde ist und wie du ihn am besten ansprechen kannst, dann ist dein gesamter Außenauftritt viel gezielter und effektiver. So sprichst du genau die Art von Auftraggebern an, die deine Designs lieben und mit deinen du gut und gerne zusammenarbeitest.
  3. Mach ein unwiderstehliches Angebot
    Ein Auftraggeber kann dich nur dann beauftragen, wenn er auch weiß, was du machst. Guck dir deine Leistungen an und überprüfe, ob deine Dienstleistungen für andere einfach zu verstehen sind. Was machst du, für wen und welchen Vorteil hat derjenige davon, dass er dich beauftragt und keinen anderen Designer?
  4. DEINE WEBSITE

  5. Wie sieht deine Website aus?
    Als Designer hast du keine normale Website, sondern eine Portfolio-Website und die muss gut aussehen. Bei dir ist alles auf die visuellen Inhalte ausgelegt. Verständlicherweise geht ein neuer Kunde davon aus, dass deine Designs die gleiche Qualität, haben wie deine Website.
  6. Wo sind deine Kontaktdaten?
    Wenn du neue Design-Aufträge haben willst, dann mach es deinen Auftraggebern so einfach wie möglich, sich bei dir zu melden. Hinterlege deine Telefonnummer und deine E-Mail-Adresse auf der Startseite und füge ein Kontaktformular auf deiner Website ein. Guck auch, ob die angegebenen Nummern noch aktuell sind.
  7. Deine About-Seite muss rocken
    Hast du gewusst, dass die „Über mich – Seite“ zu den am häufigsten gelesenen Seiten auf deiner Website gehört? Wir Menschen wissen einfach gerne, wer die Person ist, mit der sie es zu tun haben. Nutze das und begeistere deine Kunden, indem du eine About-Seite hast, die richtig gut ist.
  8. Zeig ein Foto von dir
    Auch Kunden machen sich gerne ein Bild vom Gegenüber. Mit einem Foto kannst du viel von deiner Persönlichkeit transportieren und so einen guten Eindruck hinterlassen. Sei freundlich, kreativ, spontan – Hauptsache das Bild passt zu dir.
  9. Aktualisiere dein Portfolio regelmäßig
    Du machst tolle Designs, also zeig sie auch. Aktualisiere regelmäßig (!) deine Arbeitsproben und sortiere auch die alten Beispiele raus, die nicht mehr zu deinem Stil und deiner Ausrichtung passen.
  10. Zeig nur deine besten Arbeiten
    Dein Können wird anhand deiner Arbeitsproben bewertet. Mach darum nicht den Fehler zu viele Arbeiten zu zeigen, sondern such nur die allerbesten raus. Qualität zählt auch hier vor Quantität!
  11. Veröffentliche Zitate von deinen Kunden
    Kundenstimmen, Meinungen und Erfahrungen sind wichtig und helfen dabei neue Auftraggeber von deinen Designs zu überzeugen.
  12. DEINE KUNDEN

  13. Antworte zügig auf Anfragen
    Der Kunde hat sich per Mail oder Telefon bei dir gemeldet. Prima! Dann lass dir nicht zu lange Zeit und Antworte zügig und zeige so, dass du ein verlässlicher Partner für die neuen Design-Aufträge bist.
  14. Telefon ist besser als E-Mail
    Ein Telefonat ist immer persönlicher, als eine E-Mail. Gerade wenn du zum ersten Mal mit dem Kunden arbeitest, solltest du lieber zu Telefon greifen. Sachverhalte lassen sich so viel schneller und einfacher klären.
  15. Dein Angebot muss professionell aussehen
    Als Designer sollte auch dein Angebot professionell und gut gestaltet aussehen. Dein Auftraggeber hat noch mehr ähnliche Angebote auf dem Schreibtisch liegen. Hier kannst du durch ein gutes Design zusätzlich Pluspunkte sammeln und dich von der Konkurrenz abheben.
  16. Vermeide Branchenjargon
    Stell sicher, dass dein Kunde auch versteht worüber du redest. Du weißt was ein WordPress-Theme ist und was es kann, dein Kunde vielleicht nicht. Erkläre es ihm.
  17. Halte den Kontakt zu deinen Kunden
    Es ist viel einfacher noch mal mit einem bestehenden Kunden zusammenzuarbeiten, als einen neuen Kunden zu akquirieren.
  18. Biete alten Kunden passende Zusatzleistungen an
    Dein Kunde hat sich ein neues Logo von dir designen lassen? Super, dann frag mal nach, ob er nicht auch neue Visitenkarten brauch und sichere dir so neue Design-Aufträge.
  19. Triff dich mit lokalen Kunden
    Wenn der neue Kunde in deiner Nähe sitzt, dann bemühe dich um ein persönliches Treffen. es ist viel einfacher ein passendes Design zu entwerfen, wenn man gesehen hat, wie der Kunde tickt.
  20. BLOGGEN & SOCIAL MEDIA

  21. Du brauchst einen Blog auf deiner Website
    Dein Design-Business profitiert von einem Blog, weil du dort dein Expertenwissen zeigst, du neue Kunden von dir begeisterst, du deine Designs vorstellen kannst und so ganz nebenbei Werbung für dich machst. 41 Themenvorschläge über die du schreiben kannst, hab ich hier für dich.
  22. Lass Google dich finden
    Durch das Bloggen zu all deinen Design-Themen, sammelst du immer mehr Wissen auf deiner Website an. Google und Co. lieben Seiten die echten Mehrwert bieten und zeigen deine Website so viel häufiger in den Suchergebnissen an, als wenn du nur eine reine Portfolio-Website hast.
  23. Gastbeiträge bringen dich voran
    Profitieren kannst du auch von den Lesern anderer Design-Blogs, indem du dort einen Gastartikel schreibst. Berichte über ein spannendes Thema und mach so ganz neue Leser auf dich und deine Designs aufmerksam.
  24. Nutze Facebook, Twitter und Co.
    Um Social Media kommst du nicht herum, wenn du von deinen Auftraggebern online gefunden werden willst. Du musst aber nicht überall zu finden sein. Konzentriere dich aber lieber auf wenige Kanäle und poste dort regelmäßig gute Inhalte.
  25. Viele Plattformen, aber nur ein Design
    Dein Design ist deine Visitenkarte. Egal ob Website, Facebook oder Instagram, achte darauf, dass dein Design überall einheitlich und professionell ist.
  26. Zeig Zwischenschritte und fertige Projekte
    Wie Designs entstehen ist manchmal spannender, als das fertige Ergebnis. Lass deine Fans und Leser an deinen Designprozessen teilhaben und veröffentliche Zwischenschritte, Skizzen und Entwürfe.
  27. Teile deine Blogbeiträge über Social Media
    Was nützen dir deine tollen Blogartikel, wenn sie keiner liest? Über deine Social Media Kanäle kannst du deine Beiträge schnell und effektiv verbreiten.
  28. Zeig das du ein Experte bist
    Du bist kein Designer, der alles macht. Du bist ein Experte und hast dich auf einen bestimmten Bereich spezialisiert. Blogbeiträge, Tutorials und Anleitungen helfen dir dabei, deine Expertenstatus zu zeigen.
  29. TEAMWORK

  30. Such dir andere Spezialisten für eine Zusammenarbeit
    Im Team erreicht man mehr. Wenn du dich mit Textern, SEOs oder Marketern zusammentust, könnt ihr voneinander profitieren und zusammen komplexere Projekte umsetzen.
  31. Halte den Kontakt zu anderen Designern
    Unterstützung statt Ellenbogen! Wer kann dir bei Fragen oder Problemen besser weiterhelfen, als jemand, der im gleichen Bereich arbeitet? Durch gegenseitige Unterstützung, kommt ihr beide besser voran.
  32. Netzwerken, Meetups und Barcamps
    Über den eigenen Tellerrand kann man ganz wunderbar schauen, wenn man auf Meetups oder Barcamps ist. Der kreative Input und die vielfältige Inspiration bringen dich auf neue Ideen!
  33. Mach eine Workshop
    Kunden brauchen nicht nur Designs, sondern oft auch Hilfe beim Umgang damit. Mit einem kleinen Workshop zum Thema „10 Tipps für ansprechender Präsentationen“ gewinnst du ganz schnell und einfach Aufmerksamkeit und Kunden.
  34. Teile dein Wissen in einem Webinar
    Du kannst natürlich auch online Workshops veranstalten und dein Wissen in einem Webinar weitergeben.
  35. Sprich auf Konferenzen und Barcamps
    Keine falsche Scheu! Bei Barcamps, Meetups und Konferenzen triffst du auf viele Interessenten und kannst viel leichter Kontakte knüpfen, wenn du dein Wissen teilst. Es muss ja nicht gleich ein 2-Stunden-Vortrag sein. 😉
  36. Verkaufe nicht genutzte Designs weiter
    Du hast noch fertige Fotos, Grafiken oder Illustrationen, die ungenutzt auf deiner Festplatte rumliegen? Wenn du sie über Stockphoto-Anbieter verkaufst, bringen sie dir Geld und du hast eine zusätzliche Einkommensquelle.
  37. FAZIT

  38. Fang heute an!
    Und zum Schluss der wichtigste Tipp von allen:
    FANG HEUTE AN! Such dir irgendeinen Punkt heraus, den du sofort anpacken kannst und leg los. Das ist immernoch der beste Weg, um erfolgreich zu sein.

Autor:

Hi, ich bin Gudrun und freiberufliche Designerin. Im "bilderbuero" bin ich im Einsatz mit Stift, Maus und Herzblut für tolle Infografiken, Sketchnotes & visuelles Storytelling. Darüber wie man sich ein Design-Business aufbaut, dass einen kreativ, zufrieden und erfolgreich macht, schreibe ich hier auf "Achtung Designer".

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.