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So viel kann dein Design-Blog für dich erreichen!

Erfolg durch deinen Design-Blog

Du suchst mehr Auftraggeber für deine Design-Leistungen? Du willst mehr Sichtbarkeit für dich und deine Designs bekommen? Besser wahrgenommen werden? Du möchtest mehr Einkommen und das nicht nur durch die direkte Umsetzung von Kundenaufträgen?

Wenn du einen Design-Blog schreibst, kannst du all diese Dinge umsetzen und dabei noch viel mehr für dich gewinnen!

Für mich ist das Bloggen zu einem wichtigen Teil in meiner Karriere geworden. Als ich mit dem Bloggen für mein bilderbuero begonnen habe, hatte ich das Ziel neue Auftraggeber und Interessenten für meine Designs zu finden. Inzwischen ist der bilderbuero-Blog gewachsen und entwickelt sich immer weiter. Jetzt öffnet er mir neue Türen und hat mir so kreative Kooperationen und Projekte ermöglicht.

Diese Grundlagen möchte ich mit dir teilen, damit du auch von den großartigen Vorteilen eines Design-Blogs profitieren kannst.

Warum sollten Designer bloggen?

Es gibt doch schon so viele Design-Blogs da draußen? Warum solltest du dann überhaupt noch mit dem Bloggen anfangen? Es ist doch schon wirklich alles gesagt? Oder nicht?

Hier ist eine Auswahl an Vorteilen, für es sich für dich lohnt als Designer oder Künstler zu bloggen:

#1 Deine Marke wird bekannter

Bloggen ist einer der effektivsten Wege für einen Designer, um deine eigene Marke, deine Brand, bekannter zu machen und zu positionieren. Als Blogger hast du die Chance deine Arbeit einem weltweiten Publikum zu präsentieren und so potentielle Auftraggeber, aber auch andere Designer von dir zu begeistern. Sei in einem unübersichtlichen Markt präsent.

Die Bekanntheit deiner Marke oder deines Namens kann sehr wertvoll für deine Karriere sein, auch wenn es ein wenig Zeit braucht, bis dein Name etabliert ist. Hast du einmal deine Professionalität und deine Erfahrung demonstriert, dann führt das zu mehr Auftraggebern für deine Leistungen. Du hast die Möglichkeit dadurch einen höheren Stundensatz zu bekommen, neue Kooperationsmöglichkeiten zu finden, bekommst Vorträge angeboten, Werbung, Sponsoren und vieles mehr.

#2 Deine Website bekommt mehr Traffic

Blogartikel sind ein sehr effizienter Weg, um mehr Besucher auf deine Website zu bekommen und sie zu wiederkehrenden Lesern zu machen. Jeder Blogpost kann zu verschiedenen Keywords und Stichworten erstellt sein und dir so ein hohes Suchvolumen für deine Inhalte in den Suchergebnissen generieren. Wenn du so die Größe deiner Leser und deiner Newsletter-Empfänger erweiterst, steigt auch die Menge der Leute an, die deine neuen Projekte und Designs sehen.

Blogartikel sind auch großartig, um Links von anderen Seiten zu bekommen. Diese Links bringen dir dann weitere Besucher, mehr Traffic und deine bessere Sichtbarkeit in den Google Suchergebnissen. Social Media hat ebenfalls ein großes Potential, wenn es darum geht mehr Aufmerksamkeit für dich und deine Designs zu bekommen.

#3 Mehr Leads bekommen

Viele Besucher auf deiner Website zu haben ist toll. Das alleine macht dich noch nicht erfolgreicher. Viel wichtiger ist es, dass deine Leser auch das machen, was du von ihnen möchtest: sei es ein neuer Auftrag, die Teilnahme an einer Aktion oder eine spannende Kooperation. Das wird im Marketing auch als „Lead“ bezeichnet.

Dein Ziel muss es also sein, so viele Leser wie möglich zu überzeugen. Mit deinem Blog hast du dafür ein ideales Werkzeug. Wenn du als Freelancer arbeitest, insbesondere wenn du gerade erst angefangen hast, dann weißt du, dass neue Aufträge oft die größte Herausforderung sind.

Natürlich gibt es unzählige Wege, wie du deine Leistungen als Designer bewerben kannst. Das Bloggen ist eine von ihnen. Und es ist aus verschiedenen Gründen besonders. Denn anders als beispielsweise bezahlte Werbung, kostet das Bloggen fast kein Geld. Es dauert länger, dass stimmt, aber wenn du gerade mehr Zeit, als Geld zur Verfügung hast, dann kann das Bloggen für dich genau die richtige Strategie sein.

Ein weiterer großer Vorteil ist, dass dein Blog dir neue Kunden einbringt. Und zwar auch dann, wenn du nicht direkt an ihm arbeitest. Deine Blogbeiträge und dein Expertenstatus arbeiten für dich über Monate oder gar Jahre hinweg. Werbeanzeigen wirken hingegen nur dann, wenn du sie auch schaltest und bezahlst. Hörst du damit auf, dann kommen auch auf diesem Weg keinen neuen Kunden mehr.

#4 Deine Kommunikationsfähigkeit wird besser

Eine der wichtigsten Herausforderungen für Designer ist die Kommunikation. Du musst nicht nur gut kommunizieren können, worum es in deinem Design geht. Telefonate, E-Mails, Konferenzen, Termine und Besprechungen – all diese Interaktionen gehören zu einem Designprojekt dazu. Gerade Freelancer und selbstständige Designer sind in ihrem Arbeitsalltag oft in der Rolle des Vermittlers, zwischen den verschiedenen Beteiligten.

Das Bloggen hilft dir dabei deinen Schreibstil und deine Kommunikation zu verbessern. Wenn du das beste Ergebnis mit deinem Blogartikel erzielen willst, dann arbeitest du kontinuierlich an deinen Formulierungen. Du lernst deine Gedanken besser zu strukturieren, mehr Klarheit in dein Konzept zu bringen und wirst so überzeugender. Für deine Leser und auch für deine Auftraggeber.

#5 Gib was zurück

Viele Designer und Developer, ich eingeschlossen, haben in der großen Blog-Community schon Hilfe bei einem Problem gefunden. Wie oft braucht man nur eine Kleinigkeit oder ein kurzes Tutorial, damit man weiterarbeiten kann? Bestimmt hast auch du schon etwas durch Blogs gelernt, die neue Trends und Inspirationen vorstellen. Dein Design-Blog macht es dir möglich etwas zurückzugeben.

Als Blogger kannst du Anleitungen schreiben, so wie die Tutorials, die dir schon oft selbst geholfen haben. Du kann andere Designer unterstützen, indem du sie auf deinem Blog vorstellst und von deren Designs berichtest. Du kannst auch anderen Designern mit Freebies oder kleinen Produkten weiterhelfen.
Sein Wissen zu teilen macht nicht nur glücklich. Es zeigt auch, dass du ein Experte in deinem Bereich bist.

#6 Neue Möglichkeiten für dich und dein Design-Business

Wenn du regelmäßig Zeit und Elan in das Bloggen steckst, werden dich vielen neuen Möglichkeiten überraschen, die sich dadurch ergeben. Vielleicht wirst du gefragt, ob du nicht ein Buch zu deinem Thema schreiben möchtest, bekommst Einladungen zu Konferenzen oder wirst als Sprecher angefragt. Du kannst Interviews für eine Blog oder Podcast geben, bekommst Jobangebote oder wirst neue Partner kennenlernen.

Dein Design-Blog kann dir all diese Möglichkeiten eröffnen. Aufgrund deiner Sichtbarkeit und deines Expertenstatus möchten Andere mit dir zusammenarbeiten. Natürlich kannst du auch ohne das Bloggen ein Buch schreiben oder auf Konferenzen auftreten, aber es wird meistens sehr viel schwerer werden.

#7 Zusätzliches Einkommen

Zu guter Letzt: Ein Blog kann zu einer zusätzlichen Einkommensquelle für dich werden. Es gibt viele unterschiedliche Wege, um einen Blog zu monotarisieren. Für dich als Designer sind beispielsweise folgenden Möglichkeiten interessant:

  • Du kannst deinen Blog als Basis nutzen, um deine Leistungen zu bewerben.
  • Du kannst Werbeplätze und bezahlte Artikel anbieten.
  • Du kannst Produkte von anderen Designern anbieten, um Provisionen zu bekommen.

Wenn man mit so vielen guten Designern um die Aufträge pitcht, dann kann es beruhigend sein, wenn du zusätzliche Einkommensquellen hast. Das gilt besonders, wenn du dich gerade erst selbstständig gemacht hast. Dafür ist das Bloggen perfekt, weil es dir neue Möglichkeiten eröffnet, um Geld zu verdienen.

Fazit

Dein Design-Blog kann sehr viel für dich und dein Business erreichen. Bloggen macht Spaß und es macht dich erfolgreich. Auch wenn es viel Zeit kostet. Es lohnt sich!

Wie sind deine Erfahrungen mit dem Bloggen? Welche Chancen und Möglichkeiten haben sich für dich durch deinen Design-Blog ergeben? Ich bin gespannt und freue mich über deine Kommentare.

Autor:

Hi, ich bin Gudrun und freiberufliche Designerin. Im "bilderbuero" bin ich im Einsatz mit Stift, Maus und Herzblut für tolle Infografiken, Sketchnotes & visuelles Storytelling. Darüber wie man sich ein Design-Business aufbaut, dass einen kreativ, zufrieden und erfolgreich macht, schreibe ich hier auf "Achtung Designer".

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hi Gudrun super guter Artikel, hat mich sehr motiviert selbst mit dem bloggen anzufangen.
    Wie fachbezogen sollte so ein Blog sein oder kann man auch Privates mit in den Blog aufnehmen?

    Liebe Grüße
    Chris

    Antworten

    • Hey Chris, wie privat oder professionell dein Blog sein darf, hängt vor allem damit zusammen, was du erreichen willst. Willst du vor allem deine Wunschkunden aus z.B. dem Finanzbereich erreichen, dann würde ich eher professionell & geschäftlich bloggen. Arbeitest du als Designer für die Spielebranche, dann kannst du sehr viel freier und lockerer sein.

      Für mich hat sich eine gesunde Mischung als beste Lösung herausgestellt. Neben reinen Fachartikeln, schreibe ich auch über meine persönliche Motivation oder über neue Eindrücke von Veranstaltungen / Treffen. Nach dem Motto: Ist es ein privtes Ereignis, hat aber einen ganz deutlichen Einfluss auf meine Arbeit, dann blogge ich darüber.

      Wenn du unsicher bist, ob das Thema für deinen Blog passt, kannst du dir immer die Frage stellen: Ist das jetzt für meinen Wunschkunden spannend oder nicht? Je nachdem gehört das Thema in deinen Blog oder nicht. 😉

      Liebe Grüße,
      Gudrun

      Antworten

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